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"Wahre Landschaft - Echte Fehler" betonte die Existenzen einer einer -beinahe schon vertrauten- Fremdheit.
Der Zebrastreifen wurde zum Rhythmus für das Individuelle...
Markierungen des Langsamen
an Orten des Schnellen
traten auf als Bindeglied
von markanten Erscheinungen und Orten
in einer -vermeintlich- gewohnten Umgebung...
Die Straße diente als überdimensionaler Hintergrund
für topologische Codes
in einem frei verfügbaren Landschaftskörper.
"Wahre Landschaft als Objekt zu formulieren, bedeutet nicht die Landschaft für sich zu formulieren, sondern vielmehr das Erleben, …..den Weg, als räumlich gleitendes Objekt, sichtbar zu Codieren. Der Zebrastreifen als solcher ist also die Verbindung zwischen den einzelnen Kunststationen. Als eine Art von Irritation der Bewegung, welche den Menschen in seiner Erfahrung leicht aus dem ihn bekannten Bindungen, Beziehungen und Erfahrungen löst. Als ein Art verbindendes Objekt …..einerseits für sich selbst zu stehen, andererseits für die ihn begleitende Umgebung..." so die beiden Künstler heri&salli |
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